Das Gletscherprojekt in FurtwangenGletscher Re-Produktion an einem Nordhang im Schwarzwald. Das Gletscherprojekt soll zeigen, dass es möglich ist, einen Gletscher zu reproduzieren |
Das Gletscherprojekt wird auf dem
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2010-04-29 Das Eis ist geschmolzenDas Untere Gletscherfeld ist heute abgeschmolzen. Die letzten Wochen in einem Zeitraffervideo:Seit Anfang Februardie letzten Tage:2010-03-21 Tauwetter zum FrühlingsanfangSeit einigen Tagen liegt die Temperatur hier in Schönenbach bei Furtwangen (Schwarzwald) über Null bei kräftigem Wind. Die Schneeflächen schmelzen rapide ab, nur das Eis bleibt ganz tapfer stehen.Mehr Bilder
Medien: Schweizer FernsehenDas Schweizer Fernsehen wurde in der Sendung 10 vor 10 ein informativer Beitrag über das Gletscherprojekt gesendet! Zum Sendung (8.3.2010) In der Sendung "Forschung Aktuell" des Deutschlandfunks gab es einen Beitrag unter dem Titel: Blitzeis in den Bergen (8.4.2010) Das SWR Fernsehen hat auch über den Schwarzwaldgletscher berichtet! zur Sendung. (12.3.2010) Die Welt berichtet: Im Schwarzwald wachsen wieder Gletscher (22.3.2010) Ein englischsprachiger Bericht ist im thelocal erschienen. (10.3.2010) Ein Bericht über das Projekt bei Spiegel Online Wissenschaft. (5.3.2010) 2010-03-07: Extremwetterkongress, der VortragAuf dem Extremwetterkongress wurde das Gletscherprojekt vorgestelt, dei Folien mit dem Audioteil des Vortrags gibt es hier als Youtube.http://picasaweb.google.de/heindl/Fruhlingsanfang?feat=directlink 2010-02-17: Am Ende des HochwintersDie aktuellen Wetterdaten zeigen, dass der Hochwinter zuende ist.Auf dem ebenen Testgelände haben sich über 2m Eis gebildet. Eindrücke von Eis. Mehr Bilder ![]()
2010-01-10: Der virtuelle RundflugWas man sieht, wenn man einmal um das Testgelände geht.
2010-01-07: Optimale Wetterlage für den GletscherbauSeit Anfang Januar liegt die Temperatur hier in Schönenbach bei Furtwangen (Schwarzwald) immer unter Null.Damit kann sich kontinuierlich Eis an den Sprühflächen bilden. Das obere System bildet so jeden Tag 60 Tonnen Eis. Diese Eismenge wird sicher so schnell nicht mehr schmelzen. Aber nicht nur die Eismenge ist beeindruckend, auch die Formen der Sprenkler und die Eisoberfläche verzaubern den Betrachter. Die Bilder geben nur einen ersten Eindruck wieder. Wer will kann die Eisfiguren auch besuchen. Führung auf Anfrage. Und jetzt viel Freude mit den Bildern Mehr Bilder ![]()
2010-01-04: Fostige Nächte neue EisfigurenEindrücke von einem "Eisberg".Mehr Bilder ![]()
2009-12-29: Impressionen von den EissäulenEinige Bilder, die nur ungenau die eindrücke wiedergeben.Mehr Bilder ![]()
2009-12-27: Die Eisschicht wächstIn den kalten Nächten hat sich zwischen den Sprenklern eine menge Eis gebildet.Mehr Bilder
2009-12-22: Die WarmfrontNach der kältesten Dezembernacht, -22°C am Boden, jetzt +7°C.Mehr Bilder ![]()
2009-12-20: Riesen Eissäulen an den SprenklernNach der kältesten Dezembernacht, -22°C am Boden, Bilder vom Gletscherexperiment.Mehr Bilder ![]()
2009-10-18: Die Sprenkler stehen wiederAufgrund des ungewöhnlich frühen Kälteeinbruchs konnte bereits am 14.10.2009 mit dem besprühen der Testfläche begonnen werden.![]()
Besuch im Gletscherarchiv: Wie teuer ist das Wasser?
Gibt es einen Unterschied zum Fall, dass ein See gefriert?
Ist das nicht das gleiche wie eine Schneekanone?
Entsteht da nicht ein Toteisbrocken?
Hat das einen Sinn?
Eine Zusammenfasssung:
Und Ihre Frage an: eduard@heindl.de
Das Gletscherquiz:
Das Eis ist am 6. Mai 2009 um 14:50 geschmolzen. Damit ist der erste eisfreie Tag Wir danken allen Helfern und Unterstützern
Mehr zum Thema Eisbildung gibt es auf meiner Eiszapfenseite Externe Links)Weitere Projekte verschiedenster Art Projekte von Eduard Heindl Fragen? Kontakt: Prof. Dr. Eduard Heindl |